Olympia Looping im Wiener Prater - Spaß in der Nähe vom Hotel Urania

Riesenrad Hotel Urania direkt buchen und Geld sparen, Prater 250 Jahre Feier 2016, Empfehlung und Bewertung
Wiener Praters begeistert noch immer tausende Wiener und Touristen

Olympia Looping: Neue Achterbahn im Wiener Prater

Die Achterbahn besteht aus 900 Tonnen Stahl und ist 32,5 Meter hoch. Vier der fünf Loopings, die an die Olympischen Ringe erinnern, sind bereits aufgebaut. Am 25. März, rechtzeitig vor dem Osterwochenende, soll die Achterbahn in Betrieb gehen. Sie wird rund zweieinhalb Minuten Fahrvergnügen auf gut 1.200 Metern bieten. Die Wagen sind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h unterwegs. Dabei fährt man teilweise kopfüber und muss bis zu 5,2 G, also das 5,2-fache des eigenen Körpergewichts aushalten.

 

"Wir sind mit der größten transportablen Achterbahn europaweit unterwegs", sagte der Betreiber des "Olympia Loopings", Otto Barth. Weitere Stationen sind zum Beispiel das Münchner Oktoberfest und die Düsseldorfer Kirmes. Im Wiener Prater wird das neue Fahrgeschäft, das "nichts für schwache Nerven ist", bis Ende August stehen.

Wiener Prater Nähe Zentrum Hotel Urania Vienna Empfehlung gute Bewertung booking Tripadvisor
Speziell 2016 wird der Wiener Prater sich von Seite schönsten Seite zeigen

250 Jahre Wiener Prater - Das Programm

Mit dem 7. April 1766 überließ Joseph II. das bis dahin kaiserliche Jagdgebiet Prater der breiten Öffentlichkeit. Der 250. Jahrestag dieses Ereignisses bietet eine gute Gelegenheit, den Fokus auf die abwechslungsreiche Pratergeschichte zu richten.

In seinen Anfängen war der Prater ein naturbelassenes, zentrumsnahes Gebiet, das Freiräume für spektakuläre Massenevents wie etwa szenische Feuerwerke und Ballonflugexperimente bot. Noch im 18. Jahrhundert siedelten sich gastronomische Betriebe an (Limonadenstände, Imbissbuden, Gasthäuser und Kaffeehäuser entlang der Hauptallee). 1801 wurde das Panorama eröffnet, in dem man inmitten eines riesigen Rundgemäldes die Illusion hatte, in einer fremden Stadt zu sein, und im Circus Gymnasticus konnte man Kunstreitervorführungen beiwohnen. Mit der „Praterregulierung“ im Vorfeld der Weltausstellung 1873 begann die eigentliche Blütezeit des Wiener Praters. 

 

Phantasievolle Neuerungen wie der Blumenkorso oder der Vergnügungspark „Venedig in Wien“ auf der Kaiserwiese trugen das Ihre dazu bei, den Prater imagemäßig weiter aufzuwerten. Die Rotunde und das 1897 errichtete Riesenrad wurden zu neuen Wahrzeichen Wiens.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Unterhaltungsangebote im Prater zunehmend bescheidener. Bis zum Brand der Rotunde 1937 fanden dort zwar noch sportliche Großereignisse und die ersten Ausstellungen der Wiener Messe statt, aber alles in allem wurde der Prater sachlicher und nüchterner – die Zeit der üppigen Feste und spektakulären Veranstaltungen war mit den flächendeckenden Zerstörungen 1944/45 definitiv vorbei.

Das Wien Museum verfügt über große Sammlungsbestände zum Thema Prater. Ein Teil dieser Objekte ist permanent im Pratermuseum im Planetarium ausgestellt. Die Ausstellung versteht sich auch als Einladung dazu, diesen weniger bekannten Standort des Wien Museums zu besuchen.



News und Tipps:

>>> www.booking-vienna.at
>>> Partnerhotel: www.hotelvienna.at


Kommentar schreiben

Kommentare: 0